
200 Schülerinnen und Schüler setzten beim Antidiskriminierungstag an der Gesamtschule Nettetal ein klares Zeichen für Respekt und Vielfalt.
„Wenn ich mein T-Shirt mit dem Aufdruck Black Lives Matter in der Hand halte, weiß ich: Meine Stimme zählt.“ – Mit diesem Gedanken eröffnete eine Schülerin die Präsentation ihres Projekts. Genau darum ging es am Antidiskriminierungstag am Standort Breyell: sichtbar machen, wo Ausgrenzung beginnt, und gemeinsam für eine offene Gesellschaft einstehen.
Kreativität trifft Haltung
Ob selbst gestaltete T-Shirts mit starken Botschaften, kurze Theatersequenzen oder Diskussionsrunden – die Jugendlichen brachten ihre Ideen mutig ein. Begleitet wurden die Projekte unter anderem von den Lehrkräften Philip Sieben und Andrea Woopen, die mit den Klassen kreative und klare Zeichen gegen Diskriminierung setzten.
Lernen außerhalb des Klassenzimmers
Besondere Eindrücke sammelten Gruppen, die das Haus Maria Helferin besuchten oder sich auf eine Wanderung zur Gedenkstätte Köln begaben. Auch dort stand die Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart von Ausgrenzung im Mittelpunkt. „Es war manchmal schwer auszuhalten, aber genau deshalb so wichtig“, resümierte eine Teilnehmerin.
Nachhaltiger Impuls fürs Schulleben
Die Ergebnisse des Tages wurden in einer großen Aula-Präsentation vorgestellt – von klaren Statements bis hin zu eindrucksvollen Projektarbeiten. Die Resonanz war überwältigend positiv. Deshalb wird der Antidiskriminierungstag fest im Schulprogramm verankert, um auch in Zukunft einen festen Platz für Werte wie Zivilcourage, Empathie und Vielfalt zu schaffen.
Dank und Ausblick
Ein herzlicher Dank gilt allen beteiligten Lehrkräften sowie den engagierten Schülerinnen und Schülern. Sie haben gezeigt: Unsere Schule steht für ein faires Miteinander.
👉 Wir freuen uns schon auf den nächsten Antidiskriminierungstag – mit neuen Ideen, starken Stimmen und noch mehr Beteiligung!