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Gliederung des Bildungsganges

Der Bildungsgang einer Schülerin bzw. eines Schülers gliedert sich in zwei Phasen:

Während der gesamten Schullaufbahn in der Gymnasialen Oberstufe findet eine intensive Beratung der Schülerinnen und Schüler durch qualifizierte Beratungslehrerinnen und -lehrer statt.

Orientierungsphase

In der Orientierungsphase sollen sich die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe mit neuen Kursstrukturen und Lernbedingungen vertraut machen.
Eine besondere Bedeutung kommt dem Sammeln von Erfahrungen in dem gewählten Tandem zu.

Am Ende der Jahrgangsstufe 11 erfolgt die Wahl der beiden Leistungskursfächer.

Neben diesem fach- und schullaufbahngebundenen Aspekten stellt dass Kennenlernen der Mitschülerinnen und Mitschüler sowie die Einführung in die typischen Arbeitsweisen der Oberstufe einen zweiten Schwerpunkt der Orientierungsphase dar. Zu diesem Zweck finden Einführungstage außerhalb der Schule statt, bei denen dies in ungezwungener Atmosphäre möglich ist.
Auf diesen Einführungstagen werden den Schülerinnen und Schülern auch Hinweise zur Planung des individuellen Bildungsganges bis zum Abitur gegeben.

Am Ende der Jahrgangsstufe 11 können die Schülerinnen und Schüler ihre fachlichen und methodischen Kenntnisse aus dem gewählten Tandem erstmals in einer Projektphase anwenden.

Qualifizierungsphase

In der Qualifizierungsphase findet eine tandemgebundene Studienfahrt statt, bei der Lernen und Entspannen gleichberechtigt nebeneinander stehen.

Die Anforderungen werden bis zum Abitur kontinuierlich gesteigert, da die Leistungen der Schülerinnen und Schüler bereits in die Abiturbewertung einfließen.
Die zunehmenden Tandemerfahrungen können im Rahmen weiterer Projektphasen wiederholt angewandt und oft auch einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert werden.

Die Qualifizierungsphase schließt mit der Abiturprüfung ab.


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