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Kurssystem

Der bisherige Klassenverband wird durch ein Kurssystem ersetzt. Formen selbstständigen Arbeitens und Lernens gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Durch ein ausgewogenes Verhältnis von verbindlich zu belegenden Fächern und individuellen Schwerpunktsetzungen werden eine gute Allgemeinbildung und die allgemeine Studierfähigkeit sichergestellt.

In der Einführungsphase wird ausschließlich in Grundkursen unterrichtet (i.d.R. dreistündig), in der Qualifikationsphase werden zwei Fächer als Leistungskurse gewählt, die fünfstündig unterrichtet werden. Grund- und Leistungskurse unterscheiden sich im Umfang der Gegenstände, in der Intensität ihrer Behandlung und im Grad der methodisch-wissenschaftlichen Erarbeitung.

Des Weiteren gibt es Vertiefungskurse in den Fächern Mathematik und Englisch sowie Projektkurse, die dem anwendungsorientierten und ggf. fachübergreifenden Lernen dienen.

Die Wochenstundenzahl beträgt im Durchschnitt 34 Stunden, d.h., in der Einführungsphase werden i.d.R. 11-12 Kurse, in der Qualifikationsphase 10-11 Kurse belegt.

 


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