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Tag der offenen Tür 2016 – in Kurzform und in Langform!

Kurzform: Zum Tag der offenen Tür lud die Städtische Gesamtschule Nettetal am Samstag, den 26. November 2016, zwischen 10 und 14 Uhr ein. Besonders Schulkinder aus den vierten Klassen der Grundschulen sind mit ihren Eltern herzlich willkommen, die Schule zu Unterrichtsmitschauen in den Fächern Technik, Französisch, Englisch, Kunst und Deutsch kennen zu lernen.

In vielen Klassen und Fluren können Unterrichtsergebnisse betrachtet, an vielfältigen Workshops  teilgenommen werden. Der Förderverein der Gesamtschule und die Berufseinstiegsbegleiter von "baseL" stellen sich persönlich vor. Es gibt Informationen zum Ganztag, zur Lese-Rechtschreib-Förderung (LRS), zur Oberstufe und zum Beratungsteam der Gesamtschule.  Die Schülerschaft der Oberstufe führt durch das Gebäude, Kulinarisches bietet der 7. Jahrgang im Erdgeschoss an. In der Mensa gibt es ein buntes Programm mit musikalischer Unterhaltung.

Ein Highlight zum Thema "Wider das Vergessen": Ein Zeitzeuge aus Krakau/Polen berichtet über sein Leben und über seinen Vater, dem Oskar Schindler (bekannt geworden durch den Film „Schindlers Liste“) das Leben gerettet hatte.

Und nun zur Langform:

In dem bunten Gewimmel im Alt- und Neubau sind regelmäßig Schilder mit der Aufschrift „Schulführungen“ zu entdecken. Die SchülerInnen unseres 11. Jahrgangs bekommen ein großes Lob für die „kompetente und hilfreiche Führung“ von einem Vater, dessen Kind eine Grundschule in Kaldenkirchen besucht: „Wir sind noch im Findungsprozess, haben uns noch nicht für eine weiterführende Schule entschieden, die Möglichkeiten werden sondiert!“

Aber auch Eltern, die kein Kind mehr anmelden müssen, sind anzutreffen. „Solange unsere Kinder hier zur Schule gehen, werden wir kommen, um zu sehen, was unsere Kinder machen“, erklärt Schülermutter Silke Heyer Pot`dor. „Denn jede Klasse ist ja am Tag der offenen Tür irgendwie beteiligt.“

Allerlei Mitmach-Aktionen

Unsere jüngsten Besucher finden Beschäftigung an diversen Basteltischen, in der Töpfer-Werkstatt, bei den „Herbarien und Mikroskopen“, bei den Vertrauensspielen mit einem Zollstock und dem Tower of Power, beim Sinnesparcours ZUMBA, beim Stressbälle-Basteln, bei der Bottle-Flip-Challenge oder bei den Aktivitäten der Arbeitsgemeinschaft (AG) Nähen, die sich mit neuen Müttern zum ersten Mal präsentiert. Hinter dem neuen Angebot stecken aber seltsamerweise nicht die Mütter, sondern einer unserer jüngsten Schüler, Finn aus der 5c! „Es war die Idee von Finn, hobbymäßig zu nähen“, erzählt Mutter Tanja Thölen aus Kaldenkirchen, die zusammen mit Diana Boetzkes die AG leitet. Liebevoll genähte Souvenirs werden zum Kauf angeboten wie Schlüsselanhänger, weihnachtliche „Mützchen“ für elektrische kleine Lichter, Nackenkissen u.v.m. Jedes Souvenir ein Unikat!

„Uns gefällt der ganze Kreativbereich! Dass es hier so vielfältige Angebote gibt, und dass im Betreuungsbereich so viele Neigungen und Interessensbereiche berücksichtigt werden“, reflektieren Jahvis` Eltern - was aber auch am Tag der offenen Tür zu Interessenskonflikten führen kann. So beschwert sich Jahvis` Schwester, Jamina, dass sie den Töpferkurs verpasst habe, weil ihre Mutter, Sabine Hummel, die Schulführung für wichtiger erachtet habe. Hat sich Jamina vielleicht zu lange im Außengelände aufgehalten? - Schmunzelschmunzel - Denn sie meint: „Das hier ist die einzige weiterführende Schule, die ein Klettergerüst hat!“ Hm. Sicher ist jedenfalls das Eine, dass sich Jahvis und Jamina nun eine Nähmaschine zu Weihnachten wünschen!

Vielfältiges in „MINT“

Die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) präsentieren sich vom einen Ende im Altbau bis zum anderen im Neubau: die Chemie-Show, schon ein Klassiker an der Gesamtschule, ist – wie immer – überfüllt, um die Sitzplätze herum stehen noch Zuschauer. Im Bioraum Projekte aus den Naturwissenschaften: Der Kurs NW-10 präsentiert alles rund um den Brückenbau. Die von den SchülerInnen hergestellten Spaghetti- und Papierbrücken können hier auf Belastbarkeit getestet werden, die verschiedenen Brückenkonstruktionen, die von Architekten je gebaut wurden, werden in einer umfangreichen Ausstellung gezeigt. Die SchülerInnen des Kurses NW-7 lassen die Besucher zum Thema „Farben“ experimentieren. An einer Station geht es um die additive Farbmischung. Ähnlich wie am Bildschirm (RGB-Farben – Grundfarben: Rot-Grün-Blau) lassen sich alle möglichen Farben erzeugen. „Mit diesem Gerät hier kann man verschiedene Farbscheiben ineinander stecken, die dann mit Hilfe eines Motors gedreht, neue Farben entstehen lassen“, erklären Miriam und Jan-Hendrik.

An einer anderen Station, wo es um die Subtraktive Farbmischung geht, erläutert Miriam aus der 7d: „Wir können hier herausfinden, welche Grundfarben in den Filzstiften stecken, indem wir einen Punkt auf diese Blätter malen und ein paar Tropfen Wasser darauf geben.“

Technik in Ober- und Unterstufe

Unser ZdI-Raum („Zukunft durch Innovation“) ist ausgelastet, denn das „neue“ Unterrichtsfach Technik ist in der Oberstufen in den vierten Jahrgang gekommen. Auf der einen Seite das Projekt aus den Naturwissenschaften des 8. Jahrgangs, „Lego-Roboter erobern den Mars“; die SchülerInnen versetzen sich in die Lage der NASA/ESA, überlegen, was wie sie erreichen können, dass Roboter das machen, was sie wollen. Auf einer Spielfläche zur Marsexkursion müssen Missionen erfüllt werden. Der Grefrather Grundschüler Jahvis ist beeindruckt zu sehen, wie die Acht-Klässler Roboter selbst auf dem Bildschirm mit LEGO Mindstorm EV3 programmieren, „wie sich die Figuren bewegen, von der linken zur rechten Seite gehen und dabei Hindernisse überwinden“. Seine Eltern, Sabine und Jörg Hummel, wertschätzen die „Vielfältigkeit der Ausstattung“ insgesamt, speziell aber im technischen Bereich.

Auf der anderen Seite des ZdIs präsentieren SchülerInnen aus dem 13. Jahrgang verschiedene Technik-Projekte. An einer Station wird gezeigt, wie Computer vom Binärsystem ins Dezialmalsystem umrechnen.  Darius betreut die luftdruckgesteuerte Fertigungsanlage, die im Gegensatz zur Hydraulik eben nicht mit Flüssigkeit, sondern mit Luft betrieben wird (Pneumatik). Ein anderer angehender Abiturient unterstützt die Gäste, lässt nach einem Programm namens Filo Cad 2 Flugzeuge aus Styropor zu basteln.

Informationen und Beratung für die Oberstufe

„Wir haben superintensive Gespräche geführt und fühlen uns gut beraten durch die Oberstufenleitung im 13. Jahrgang und einem Beratungslehrer des 11. Jahrgangs“, resümiert Mutter Stadler. Sie ist mit ihrer Tochter, die zurzeit die Realschule in Süchteln besucht, aus Kempen angereist. Eigentlich habe sie Nettetal überhaupt nicht im Blick gehabt, doch Joshua aus dem 8. Jahrgang hatte von „seiner Schule“ entsprechend viel erzählt! Stadler: „Die Schule kommt sehr warm und sehr sauber rüber!“ 

Auch die 11er informieren und beraten SchülerInnen über die gymnasiale Oberstufe. Eine Gruppe präsentiert die neue Fremdsprache Niederländisch. „Wichtig“, meint Nick, „denn wir brauchen ja für`s Abi eine zweite Fremdsprache.“ Niederländisch sei aber viel mehr als nur eine Sprache: „Wir lernen ja die ganze Kultur der Niederländer kennen, zum Beispiel die Problematik mit dem Wasser. Wie schaffen sie es, dass das Land nicht untergeht, obwohl es so tief liegt?“, erläutert Stephan.

Kulinarisches im ganzen Haus

Am Abend vor dem Tag der offenen Tür hatten die jüngsten OberstufenschülerInnen frische Brezeln aufgebacken, die sie mit alkoholfreiem Punsch anbieten. Dazu der Cocktail-Stand des 12. Jahrgangs, dessen Deko-Team sich mit den rosa Liegestühlen am „BEACH“ etwas Besonders hatte einfallen lassen.

Niko und Morice aus der 6b laufen mit einem Schild „Hotdogs und Salate in der Cafeteria“ herum und unterstützen damit den 7. Jahrgang, der schwerpunktmäßig für das Kulinarische zuständig ist: Waffeln, Kuchen und Kaffee im PZ, also im Pädagogischen Zentrum, Salate und Würstchen in der Cafeteria.

Mehrere Klassen des 8. Jahrgang,  ohne „offizielle Aufgabe“, haben ein Klassenfrühstück organisiert, verbunden mit einer Bastelaktion zur Verschönerung ihrer Klassenräume. „Wir müssen ja den Ausgleichstag für die Anwesenheitspflicht unserer Schülerschaft am Tag der offenen Tür legitimieren“,  erklärt das Klassenlehrerteam. (Der sogenannte Ausgleichgstag wird übrigens der Freitag nach Weiberfastnacht sein!)

Vernetzung mit „den Fidschis“

Ein anderes 11er-Team engagiert sich für unseren ehemaligen Schüler Robert Frehen, der „eben noch“ bei uns die Schulbank gedrückt und das Abi gemacht hat und nun Häuser für die Sturmopfer auf den Fidschis/Fijis, einem Inselstaat im Südpazifik, baut. Jan Venten, der durch unsere Fordermaßnahme „Meine Stärken-meine Schwächen“ mit seinem technischen Know-How aufgefallen war, hatte in seiner Freizeit die Bild- und Videodateien gesichtet, geschnitten, zusammengestellt und als Video aufbereitet. Neben professionell gedruckten Plakaten kann er nun - zusammen mit Henry - das Video am Tag der offenen Tür präsentieren. (Für Interessierte: https://www.facebook.com/fundraisingforfijii)

„Eintrittskarte ins Paradies“

mit dem Untertitel „Heimat“ steht auf den Flyern des 13-er Kunstkurses, der zu einer 2-minütigen inszenierten Rauminstallation einlädt. Ein verdunkelter Raum mit punktuellen Lichtakzenten auf weißen Tüchern und Körperteilen vor dem Hintergrund einer Toncollage wartet auf den Besucher. Die Tonkulisse beginnt mit Naturgeräuschen wie Vogelgezwitzscher, das von Geschoss- und Bombardierungsgeräuschen abgelöst wird. Bei der Raumerkundung bemerkt der Betrachter herumliegende Figuren auf Tischen und auf dem Boden, deren Körper mit weißen Leinentüchern abgedeckt sind, nur Hände, Füße und Haare scheinen hier und da hervor. Dann tritt Stille ein und Bilder des Syrienkrieges werden an der Wand mit Mauerstruktur projiziert. Sinnlich und eindringlich lässt der Kunstkurs mit seiner Lehrerin Andrea Natterer die ausweglose Situation der Menschen, weshalb Menschen aus den Kriegsgebieten flüchten müssen, nachspüren.

Nachfahre von „Schindlers Liste“ zu Gast

Ebenfalls in einem verdunkelten, mit vielen Kerzen erhellten Raum präsentieren die SchülerInnen des 11. Jahrgangs ihre Eindrücke der Exkursion, die sie im vergangenen Schuljahr, also im 10. Jahrgang,  auf den Spuren von „Schindlers Liste“ (Filmtitel von 1993) nach Krakau und in das größte NS-Vernichtungslager nach Auschwitz in Polen geführt hatte. Höhepunkt ist dabei der Zeitzeugenbericht von Adam Liban, der aus Krakau angereist ist. Er berichtet, wie der deutschmährische Unternehmer Oskar Schindler während des Zweiten Weltkrieges rund 1200 Jüdinnen und Juden das Leben gerettet hat, darunter auch seinem Vater.

Kennen gelernt hatte die Schülergruppe Liban während ihrer besagten Exkursion bei ihrer Besichtigung der Remo-Synagoge in Krakau, wo der Zeitzeuge arbeitet. Geschichtslehrer Dorian Golla konnte ihn auf polnisch ansprechen und fragten, ob er bereit sei, an unserer Schule über das Leben seines Vaters zu berichten. Begeistert nahm er den Vorschlag an und gab der Gruppe, die neben Golla von GL-Lehrerin Melanie Burk begleitet wurde, seine Kontaktdaten mit.

Neue Konstellationen im Förderverein

Einige Eltern engagieren sich im Förderverein, der andere Eltern gewohntermaßen im Eingangsbereich berät. Mittlerweile ist der Förderverein aus einem kleinen Vorstand zu einem großen Kreis mit insgesamt fünf Beisitzerinnen und einem Beisitzer angewachsen, darunter befindet sich immer noch der langjährige Vorstandvorsitzende, Uwe Kersebaum, obwohl er keine Kinder mehr an der Gesamtschule hat: „Mir ist es wichtig, nicht einfach von heute auf morgen alles fallenzulassen, sondern für einen sanften Übergang zu sorgen, damit die hervorragende Arbeit des Fördervereins mit dem neuen Vorsitzenden, den wir rekrutiert haben, weiter gewährleistet ist!“, schmunzelt Kersebaum.

Der neue Vorsitzende ist Ronald van Zanten, dessen erste „hundert Tage“ zwar noch nicht vorbei sind, der aber trotzdem schon auf eine intensive Zusammenarbeit mit der Schulleitung im organisatorischen Bereich verweisen kann. Seine Motivation? Van Zanten:  „Ich halte die Arbeit des Fördervereins für die Allgemeinheit für wichtig, deshalb bringe ich mich persönlich an der Gesamtschule Nettetal ein!“

Wiedersehen mit vielen Ehemaligen

Ein Hallo hier, eine Umarmung da. Schön, immer zwischendurch ehemalige SchülerInnen zu sehen, die längst  – oder eben - erst entlassen worden sind. So ist auch in der Menge Felix Breuer zu sehen, der doch in diesem Sommer erst  mit dem besten Hauptschul-Abschluss entlassen worden war. „Wir wollen noch einmal die Atmosphäre schnuppern“, meint seine Mutter Sandra, übrigens, nach eigenem Bekunden, die stolzeste Mutter der Welt! „Leuten „Hallo“ sagen, die man nicht mehr trifft, nette Gespräche führen.“ „Aber wir sind nicht alleine hier“, ergänzt Felix, fast die halbe alte Klasse habe sich zum Tag der offenen Tür verabredet.

Darüberhinaus auch die, welche wirklich schon mehrere Jahre weg sind! „Es ist so schön familiär hier, nicht so groß wie das Unileben“, schwärmen Felicia, Paula und Lena, die jetzt in Nijmegen/Nymwegen, Köln und Dortmund studieren. „Wir wollen generell sehen, wie es sich an unserer alten Schule weiterentwickelt hat und unsere alten Lehrer wiedersehen“, ergänzen Michelle und Mareen, die nach dem Abitur in Nettetal geblieben sind, hier eine Ausbildung machen, und ganz erstaunt sind, dass es schon so viele neue LehrerInnen gibt.

Weiterentwicklung wahrnehmen, aber auch in Erinnerungen schwelgen – das gilt für die Älteren, aber auch schon für die Jüngeren, wie die 6c mit ihrem RAP beweist.

Musikalisches - Rap der Klasse 6c

Und wie alles anfing an der Gesamtschule? Das wird sehr ansprechend von der 6c während der „Musikalischen Unterhaltung“ in der Mensa präsentiert, wo neben den Darbietungen aus dem gesamtschulspezifischen Fach „Darstellen und Gestalten“, unserer Schulband „NRG“ (englisch ausgesprochen: ENERSCHIE), wo neben afrikanischen Gospels (6c und 6e) ein RAP zu hören ist. Musiklehrerin Herdieckerhoff betont übrigens, dass die Klasse den Liedtext im Musikunterricht ganz alleine geschrieben habe, sie habe „nur ein bisschen bei Rechtschreibung und Grammatik“ geholfen:

Am Anfang waren wir noch neu
und voreinander ganz schön scheu.

Am Anfang war das Klassenband dünn wie Papier.
Wir fassen uns alle an die Hand, jetzt stehen wir hier.

Lustig, verrückt und noch vieles mehr,
eine Klassengemeinschaft, was will man mehr.

Wir sind jetzt in der Sechs, dafür mussten wir arbeiten,
das ging nicht mit „Hex, Hex“!

Blödsinn haben wir oft gemacht
und dabei ganz viel gelacht.

Am Wandertag waren wir Schlittschuh fahren,
wobei wir oft auf der Nase lagen.

Es hat aber immer viel Spaß gemacht
und niemand ist an die Wand gekracht.

Wir wurden dort noch mehr zusammengeschweißt
und wir fuhren gemeinsam über`s Eis.

Das Sportfest war sehr gut: unser Fleiß und ganzer Mut!
Alle dramatischen Sachen, und am Ende mussten alle lachen.

Irgendwie muss man ja aktuell bleiben. Zum Beispiel dieser DAP!
Warte, ist das nicht ein RAP?

Wir haben SWEG, das ist der DAP
und ist unser RAP.

DAP und RAP – happy flap!
Irgendwann sind wir alle dran: Fun yeah hey!

DAP und RAP – happy flap!

(Wir hoffen, den RAP bald als Videomitschnitt präsentieren zu können! :)

Termine – Termine – Termine

Der Informationsabend zur Oberstufe ist am 21.1.2017 um 19.30 Uhr in Raum 403, die Anmeldung zur Oberstufe vom 6.2. - 8.2.2017 von 14 bis 17 Uhr.

Der Elterninformationsabend für die Eltern des neuen 5. Jahrgangs findet am 30.1.2017 um 19.30 Uhr statt, die Anmeldetermine sind am:

6. Februar 2017 von 9.00 – 16.00 Uhr
7. Februar 2017 von 13.00 – 18.99 Uhr
8. Februar 2017 von 14.00 – 18.00 Uhr
9. Februar 2017 von 14 bis 16 Uhr

Weiterhin: Herzlich Willkommen!

Julietta M. Breuer

Nachrichten-Archiv 2016


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