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„Starke Schule“ in NRW – Gesamtschule Nettetal unter den ersten drei Nominierungen

Rund 650 Schulen haben sich in diesem Jahr bundesweit bei „Starke Schule“ beworben. Die Städt. Gesamtschule Nettetal gehört zu den ersten drei Schulen, die in NRW ausgezeichnet werden. Die genaue Platzierung wird bei der Landespreisverleihung in Düsseldorf  im März 2015 bekannt gegeben.

Der Wettbewerb prämiert die herausragende Arbeit, welche die Schulen bei der Vorbereitung ihrer Schülerinnen und Schüler auf die Berufswelt leisten, und wird alle zwei Jahre von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutschen Bank Stiftung durchgeführt.

zum Foto: Eine vierköpfige Jury von "Starke Schule" besuchte die Gesamtschule am 10. November 2014. Sie sprach mit allen Vertreterinnen und Vertretern der Schulgemeinde und wurde auch in den BaseL-Räumlichkeiten von Vertreterinnen des Lehrerkollegiums empfangen. V.r.n.l.: Schulleiterin Angelika Eller-Hofmann, Andrea Hammerbach, Barbara Merzenich, Anke Ratusny und Nicole von Kannen.
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Die Gesamtschule Nettetal hatte sich 2014 beim Wettbewerb „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“ unter anderem mit ihrem Konzept zur Berufsorientierung „Kein Abschluss ohne Anschluss“ mit Unterstützung des Vereins BaseL  beworben. Eine Jury mit Experten aus Bildung, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft hatte aufgrund ihrer umfangreichen schriftlichen Bewerbungen über 60 Schulen besucht und die Landessieger ermittelt.

Dem Erstplatzierten winken eine Preissumme von 5.000 Euro und die Chance auf den Bundessieg. Außerdem werden alle ausgezeichneten Schulen in das länderübergreifende Netzwerk von „Starke Schule“ aufgenommen. Vier Jahre lang erhalten Lehrkräfte sowie Schulleiterinnen und Schulleiter Zugang zu zahlreichen akkreditierten Fortbildungen zur Unterrichts-, Organisations- und Personalentwicklung. Das Netzwerk hat sich zu einem Forum entwickelt, in dem sich engagierte Lehrkräfte Deutschlands austauschen, weiter qualifizieren und über Bundeslandgrenzen hinweg zusammen an der Schule von morgen arbeiten.

 

Julietta M. Breuer

Nachrichten-Archiv 2015


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