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Lobenswerte Eigeninitiative in der Klasse 7a

Im Rahmen der Unterrichtsreihe "Leben in der EINEN Welt: Armut und Reichtum - Gerechtigkeit für alle" im Fach Religionslehre arbeiteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a in Kleingruppen zu verschiedenen Hilfsorganisationen. Alle waren begeistert und mit Engagement bei der Sache und informierten sich gründlich.

Die Schülergruppe, die das Thema "Caritas" gewählt hatte, entwickelte besonders große Eigeninitiative. Ganz selbstständig nahmen die 12- 13-jährigen Schülerinnen und Schüler (Nicola, Mara, Anna und Thilo) telefonisch Kontakt zur Viersener Caritas auf. Sie erzählten dem dortigen Mitarbeiter, Herrn Dörnbach, von ihrer Aufgabe im Religionsunterricht und fragten ihn, ob es möglich sei, dass er in die Schule in den Religionsunterricht kommen könne, um von der Caritas allgemein und von seiner Arbeit zu berichten. Herr Dörnbach sagte spontan zu. Erst danach informierte die Schülergruppe ihre Religionslehrerin, die versprechen musste, das Vorhaben für den Rest der Klasse geheim zu halten, damit es eine Überraschung wurde.

Foto: Darius Hegholz, 7a

Anfang November war es dann soweit. Herr Dörnbach besuchte den Religionsunterricht der 7a. De Schülergruppe führte unterstützt durch ein selbst gestaltetes Tafelbild und Plakat in das Thema ein. Des Weiteren hatten sie Fragen vorbereitet. Herr Dörnbach informierte über die Aufgaben der Caritas vor Ort und weltweit und beantwortete die vorbereiteten Fragen. Alle Schülerinnen und Schüler zeigten sich interessiert und stellten weitere Fragen. Am Ende war man sich einig: Das war eine tolle Idee. Die Stunde hat Spaß gemacht! Die Überraschung für die Klasse war gelungen. Ein Lob der Schülergruppe "Caritas"!

Barbara Boyxen

 

Anmerkung:

Unter dem Titel "Schülerinnen führten in die Arbeit der Caritas ein" erschien der Artikel jetzt sogar in den Grenzland-Nachrichten. Toll!

 

Schülerinnen führten in die Arbeit der Caritas ein

Breyell. Durch besonderes Engagement wurde den Schülern der Klasse 7a in der Unterrichtsreihe der Gesamtschule „Leben in der einen Welt: Armut und Reichtum - Gerechtigkeit für alle” im Fach Religion das Thema „Caritas” näher gebracht.
Die Schülergruppe um Nicola, Mara, Anna und Thilo entwickelte besonders große Eigeninitiative. Die zwölf- bis 13-jährigen Schüler nahmen von sich aus telefonischen Kontakt zur Viersener Caritas auf und überzeugten Michael Dörnbach, vom Caritasverband Viersen, die Arbeit der Organisation der Klasse persönlich vorzustellen.
Erst nach der Zusage von Michael Dörnbach informierte die Gruppe ihre Religionslehrerin, die versprechen musste, das Vorhaben vor dem Rest der Klasse geheim zu halten, damit es eine Überraschung wurde.
Anfang November besuchte Dörnbach den Religionsunterricht der 7a. Die Schülergruppe führte, unterstützt durch ein selbst gestaltetes Bild und Plakat, in das Thema ein. Der Mitarbeiter des Caritasverbandes informierte über die Aufgaben der Caritas vor Ort und weltweit und beantwortete Fragen.
Alle Schüler zeigten sich sehr interessiert. Am Ende war man sich einig: Das war eine tolle Idee. Die Stunde hat Spaß gemacht. Die Überraschung für die Klasse war gelungen. Ein Lob der Schülergruppe „Caritas”.

Quelle: Grenzland-Nachrichten, November 2010

Nachrichten-Archiv 2010


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